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Paare und ihre Probleme

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Ehepaare haben es oft nicht leicht einen ruhigen Schlaf zu finden. Das kann eine Beziehung belasten, sich aber auch nachteilig auf die Gesundheit auswirken.

Glücklicherweise gibt es für die meisten Störungen vernünftige Lösungen - wenn man einmal das Problem erkannt hat.

 
 

Schnarchen

Fast 45 Prozent der Erwachsenen schnarchen gelegentlich, und etwa 25 Prozent schnarchen gewohnheitsmässig. Es ist ein Problem, das sich sowohl auf den Schnarcher und ebenfalls auf den Partner auswirken kann. Schnarchen überwiegt mehr bei Menschen, die übergewichtig sind. Bewegung und Gewichtsabnahme kann daher durchaus eine Verbesserung der Situation bringen. Darüber hinaus wird durch dem Genuss von Alkohol oder durch den Einsatz von Beruhigungsmitteln die vor dem Schlafengehen eingenommen werden die Situation verschärft. Der Verzicht auf Alkohol und Beruhigungsmitel kann zu einer Verbesserung führen. Schlafen auf dem Rücken sollte vermieden werden.

Schnarchgeräusche können einen Schallpegel bis zu siebzig Dezibel erreichen – was in etwa der Lautstärke eines Staubsaugers entspricht. Da Männer um einiges häufiger schnarchen, sind es vor allem Frauen, die sich gegen das laute "Sägen" zur Wehr setzen müssen. Schnarchen entsteht in den meisten Fällen, wenn in der Schlafposition der Unterkiefer und damit auch der Zungenapparat zurückfällt. Als Konsequenz verkleinert sich der zur Verfügung stehende Luftkanal. Als erste Massnahme kann schon die Änderung der Schlafposition einen Erfolg bringen. Schnarchende sollten es unbedingt mit der Seitenlage oder dem Schlaf auf dem Bauch probieren.

Radikal, aber sehr effektiv sind getrennte Betten. Zumindest zum eigentlichen Schlafen sollten die beiden Ehepartner getrennte Betten in verschiedenen Räumen nutzen. Auf diese Weise ist wirklich ein erholsamer und entspannender Schlaf ohne jede Lärmbelästigung durch Schnarchen möglich. Vor allem berufstätige Menschen sollten diese Option ernsthaft ins Auge fassen, wenn sich keine andere Lösung finden lässt.

Übermässige Drehen und Wenden

Ein übermäßig aktiver Schläfer kann sicherlich Probleme für Paare verursachen. Zwar gibt es einige Schlafstörungen, die zu periodischen Bewegungen führen. Die meiste Zeit ist es das Ergebnis von Beschwerden die den unruhigen Schlaf verursachen. Die Re-Evaluierung der Matratze oder die Zugabe einer Komfort-Schicht (Topper) könnte helfen. Kopf, Hals oder Schulter Schmerzen können auf das falsche Kissen hinweisen. Eine größere Matratze bietet mehr Platz und kann helfen Störungen erheblich zu reduzieren.

Kalt / Warm

Es wird heute oft eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad C als die ideale Raumtemperatur zum Schlafen genannt. Die Luftfeuchtigkeit sollte auch nicht zu hoch sein. Es können dabei individuelle Präferenzen leicht zu Konflikten und Schlafstörungen führen. Glücklicherweise gibt es mehrere Mittel diese Konflikte zu lösen. Es gibt neue Matratzen Bezüge, Decken und Bettwäsche Textilien, die mithelfen den Temperaturausgleich in der Nacht auszugleichen. Diese Materialien sind ideal für Paare mit unterschiedlichen Temperatur Bedürfnissen. Viele Paare haben ihre eigenen privaten Decken (dies löst auch das Decke stehlen Syndrom!).

TV / Radio / Computer

Die meisten Schlaf Spezialisten raten dringend von diesen Aktivitäten im Bett ab. Aber wenn man sich darauf einigt, während der Partner versucht zu schlafen, ist der Kompromiss in Ordnung. Reduzieren Sie die Lautstärke, stellen Sie den Sleep-Timer und verwenden sie kleine Leselampen für den Computer oder zum lesen. Für den Schläfer, gibt es viele sehr komfortable Augenmasken und Ohrenstöpsel, die Licht und Ton blockieren können.

Zu weich / zu fest

Das AIRSLEEP® Bett ermöglicht es Ihnen jederzeit ihre ideale Festigkeit frei wählen zu können. Jeder Partner verfügt im Doppelbett über einen eigenen Luftkern der individell an die persönlichen Bedürfnisse angepasst wird. Und Sie können es ändern, wann immer Sie möchten. Das ergibt die bessere Nachtruhe für sie beide!

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